Der Judasbrief - Teil 1
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Wenn du noch nicht genau weißt, ob du noch religiös oder schon gläubig bist, dann ist das hier deine Playlist: Das Evangelium erklärt
Die Skripte zu den Podcast-Episoden finden sich hier: Skripte Podcast
Wenn du für meinen Dienst beten willst, dann findest du hier drei aktuelle Gebetsanliegen.
Der Herr segne dich. Erfahre seine Gnade und lebe in seinem Frieden. AMEN
Transkript anzeigen
00:00:04: Die Tuma-Tage, der Judasbrief.
00:00:16: Theologie die dich im Glauben wachsen lässt nachfolge praktisch dein geistlicher Impuls für den Tag.
00:00:23: Mein Name ist Jürgen Fischer und statt Jesu Leben und Lehre gibt es ein paar Gedanken von seinem Halbbruder.
00:00:31: Fangen wir mit dem Autor an.
00:00:33: Der Name ist Programm Judas, aber nicht natürlich der, der sich erhängt hat – logischerweise kann keine Briefe mehr schreiben!
00:00:41: Es ist Judas, der Bruder von Jacobus und der Halbbruder vom Herrn Jesus.
00:00:48: Jacobus das ist der andere Halb-Bruder von dem Herrn Jesus Gemeindeleiter in Jerusalem.
00:00:55: Es ist also nicht der Apostel Judas, dessen Vater Jakobus ist.
00:01:01: Also da gibt es verschiedene Judasse in diesem Kollektiv der Jünger, sondern wie gesagt einer von den mindestens vier Brüdern Jesu.
00:01:10: Matthäus XIII heißt das in Vers.
00:01:12: fifty-fünfzig.
00:01:15: Ist er nicht der Sohn des Zimmermanns?
00:01:17: Heißt nicht seine Mutter Maria und seine Brüder!
00:01:20: Und jetzt kommt Jacobus und Josef und Simon und Judas.
00:01:24: Da haben wir ihn.
00:01:25: Okay, also Matthäus XIII, Vers.
00:01:27: fifty-fünfzig da ist der Judas her und soweit wir das Wissen tut er sich am Anfang auch ganz schön schwer mit dem Jesus als Messias das anzuerkennen und wir dürfen davon ausgehen dass er sich bekehrt aber wahrscheinlich erst nach der Auferstehung denn wenn wir am Anfang der Apostelgeschichte Vor Pfingsten uns diese Gebetsgemeinschaft anschauen, die da stattfindet.
00:01:55: Da ist er schon in der Postelgeschichte eins mit dabei und wahrscheinlich ist Judas dann auch als Missionar ausgegangen.
00:02:04: In Erster Korinther Kapitel neun, da heißt es in Vers fünf haben wir etwa kein Recht eine Schwester als Frau mitzunehmen wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn.
00:02:20: und Käfers.
00:02:21: Also nach der Auferstehung Nachpfingsten scheinen die Brüder von dem Herrn Jesus sich bekehrt zu haben, einer davon der Judas Und dann sind die als Missionare ausgezogen.
00:02:34: Man hat dem Judas Brief immer vorgeworfen, dass das einfach ein zu gutes Griechisch sei!
00:02:41: Das könne gar nicht von so einem Halbbruder Jesus stammen.
00:02:45: Na ja, den kann man entgegenhalten.
00:02:47: Erstens, dass man in Galilea durchaus ein gutes griechisches gesprochen hat.
00:02:52: Zweitens, Dass Judas natürlich auf seinen Missionsreisen auch was dazugelernt haben darf.
00:02:57: und drittens, Hilfe eines Sekretärs in Anspruch genommen hat, um Briefe zu schreiben.
00:03:05: Also lasst euch da nicht auf's glatte Eis führen!
00:03:08: Soweit zur Autorenschaft?
00:03:10: Wer hat den Brief empfangen?
00:03:12: Ganz einfach wissen wir nicht.
00:03:14: Steht nicht da?
00:03:15: Wissen wir nicht?
00:03:15: Können wir nur drüber spekulieren... Wir können annehmen, dass Anfang der sechziger Jahre vielleicht dieser Brief geschrieben wurde.
00:03:23: Wir können aufgrund der Nähe zu dieser jüdisch-apokalyptischen Tradition die ihr nachher feststellen werdet, können sagen es war vielleicht ein jüdisches Publikum aber wo die Leser genau wohnten das wissen wir nicht!
00:03:39: Wir wissen aber warum der Brief geschrieben Feinde des Christentums abzuwehren.
00:03:48: Also der Brief dient dazu Menschen zu Brandmarken, die sich heimlich eingeschlichen haben in die Gemeinde kommen also von außen infiltrieren die Gemeinden und das sind echte Bösewichte.
00:04:05: Interessanterweise diese böse Wichte So gefährlich, dass sie bekämpft werden müssen.
00:04:12: Aber Judas bekämmt nicht ihre Theologie!
00:04:15: Da müsst ihr mal drauf achten.
00:04:17: Also er sagt jetzt nicht das und das Glauben die falsch sondern er macht was ganz anderes.
00:04:23: hier sind ganz gefährliche Leute die von außen in die Gemeinde hineinkommen Die leute davon abbringen im Glaubens zu bleiben die dafür sorgen dass Christen im Glaubenschiffbruch erleiten die gemeinten Spalten.
00:04:35: Und statt einfach zu sagen, dass und das ist in ihrer Theologie falsch macht er was ganz anderes.
00:04:41: Er schaut sich an wie leben die?
00:04:45: Er offenbart ihren Charakter und zeigt Leute, die so leben wie diese Leute leben, die diese Dinge tun.
00:04:53: Die können überhaupt nicht Christen sein!
00:04:57: Die können den Geist nicht haben.
00:04:59: Es gibt also einen Lebensstil von Leuten, wo du von vornherein sagen kannst die Behauptung ich bin Christ.
00:05:06: Das stimmt nicht!
00:05:07: Du bist kein Christ.
00:05:08: so wie du lebst ist völlig klar.
00:05:10: du hast nicht den Geist Gottes.
00:05:12: wenn du den Geists Gottes hättest würdest du anders leben und deswegen macht Judas etwas ganz spannendes.
00:05:20: er zeigt wie diese Leute drauf sind und wie sie damit Andere Bösewichte aus der Bibel imitieren.
00:05:29: Er sagt, wir haben immer schon diese böse Wichte in der Bibels.
00:05:32: Werde da auf Namen stoßen wie Kein und Billyam und Korra!
00:05:38: Die haben wir immer schon?
00:05:39: Und wer heute genauso
00:05:40: lebt?!
00:05:42: Ey vor die musst du dich in Acht nehmen.
00:05:44: Das sind gefährliche Typen.
00:05:46: Finger weg!
00:05:47: Pass auf dass die nicht in deiner Gemeinde ins Standing bekommen und plötzlich dir und deinem Glauben gefährlich werden.
00:05:54: Darum geht es So, wenn wir uns jetzt den Judas-Brief anschauen.
00:06:01: Wir fangen mal an mit Kapitel eins Vers eins.
00:06:04: Dann heißt es da Judas wie gesagt der Halbbruder von dem Herrn Jesus Knecht Jesu Christi.
00:06:12: Das ist spannend.
00:06:13: Knecht oder Sklave?
00:06:15: er bezeichnet sich nicht als Bruder des Herren sondern als dessen Knecht.
00:06:21: Warum?
00:06:22: Zum einen hat das was damit zu tun, dass er selber als Autor ein Stück nahbar bleibt.
00:06:29: Diese nähe, diese familiären Nähe zu dem Herrn Jesus gibt ihm ja keine Vorrangstellung in der Gemeinde und zum anderen ist dieser Begriff ein Knecht oder ein Sklave Gottes zu sein.
00:06:42: Das ist ein Ehrentitel.
00:06:43: Also für uns klingt das vielleicht so ein bisschen nur ein Knech Aber wenn wir in der Bibel schauen, werden wir feststellen Leute wie Abraham oder Mose oder Joseph oder David später dann Paulus und Petrus und Jacobus.
00:06:57: Die werden alle Knechte Gottes genannt!
00:06:59: Das ist etwas ganz Großartiges zu sagen.
00:07:01: ich habe einen Herrn und als ein Knecht darf ich ihm folgen.
00:07:05: das heißt dieser Begriff Knecht Jesu Christi einmal eine Nahrbarkeit Ich bin jetzt kein anderer nur weil ich mit ihm verwandt bin und auf der anderen Seite ein Stückchen Demut.
00:07:15: Und dann schreibt er aber und Bruder des Jacobus.
00:07:21: Also er hat nicht geschrieben, Bruder das Christus.
00:07:24: aber jetzt kommt der Jacobus ins Spiel weil der als Gemeindeleiter in Jerusalem natürlich eine gewisse Autorität hat und der gibt jetzt dem Brief auch ein bisschen Gewicht.
00:07:34: also das darf schon auch mitschwingen.
00:07:37: dieser Judas schreibt jetzt den Berufenen die in Gott dem Vater geliebt und in Jesus Christus bewahrt sind.
00:07:49: Wie gesagt, wir wissen nicht genau wo diese Leute wohnen.
00:07:52: Steht nicht da?
00:07:53: Wir wissen über den Hintergrund fast nichts!
00:07:55: Sie werden bezeichnet als Berufene.
00:07:58: Wenn ihr im neuen Testament diesen Begriff Berufene findet dann bitte habt im Kopf das der Begriff zwei Aspekte beinhaltet.
00:08:07: Man kann ihn auf zweierlei Weise beschreiben.
00:08:11: Auf der einen Seite sind die Berufenen ganz allgemein Diejenigen die eingeladen sind Und dann kann der Begriff verdichtet die Leute bezeichnen, die die Einladung angenommen haben.
00:08:30: Der Begriff Berufener kann einmal ganz breit angelegt sein, so zum Beispiel in Matthäus XXII Vers.
00:08:37: XIV.
00:08:38: Da habt ihr diese ganz breite Anlage.
00:08:41: Viele sind Berufene!
00:08:44: Da geht das Evangelium raus und wird eingeschränkt weniger aber auserwählt.
00:08:51: Das heißt viele der Jesus spricht davon, dass das Evangelium hinaus in die Welt geht.
00:08:59: Menschen werden in der Breite eingeladen.
00:09:02: und jetzt ist die Frage wer nimmt diese Einladung an?
00:09:07: Wo wird aus?
00:09:08: den Berufenden, die eingeladene sind dann Berufende, die ich in der Gemeinde wieder finde weil sie die Einladungen angenommen haben.
00:09:17: wenn ich euch berufenen nenne dann seid ihr solche, die auf diese Einladung schon reagiert haben.
00:09:23: Es ist ein bisschen so wie wenn du eine Party machst ja?
00:09:26: Du kannst sagen ich lade die ganze Stadt ein das sind die Gäste aber wenn du dann auf der Party selber bist Dann haste halt nur die vor Augen Die auch auf die Einladungen reagiert Haben.
00:09:37: und so gibt es diesen Begriff im Doppelpacken und wir müssen vom Kontext vom Zusammenhang her immer genau schauen.
00:09:43: Ist es das Allgemeine oder ist es das Spezielle?
00:09:47: Ich lade die Menschen ein, sich zu bekehren.
00:09:50: Oder sind es die, die dieses Heil, was mit der Bekehrung verbunden ist erfahren haben?
00:09:58: Es sind einfach unterschiedliche theologische Perspektiven auf den selben Begriff.
00:10:02: Doppelte Verwendungsweise hier an dieser Stelle ganz klar!
00:10:06: Das ist die engere Sicht.
00:10:07: Es sind ... Den Berufenen... Es sind die, wie eingeladen wurden und die Einladungen angenommen haben.
00:10:13: Das sind sie, die auf der Party erscheinen.
00:10:15: Die sagen ich gehöre dazu Und die werden jetzt genauer noch definiert.
00:10:20: Die In-Gott, das Inn könnte euch merken kann man auch übersetzen mit Durch.
00:10:27: Also könnt ihr euch einfach merken.
00:10:28: dieses kleine Wörtchen inn wenn es nicht so richtig passen will und du denkst durch passt besser dann schreib sie einfach durch hin.
00:10:34: ist eine legitime Übersetzer also die in Gott oder durch oder von Gott dem Vater geliebt und den Jesus Christus bewahrt sind zwei Dinge Liebt Dich!
00:10:51: Wenn Du hier dabei bist und sagst, hey ich gehöre zu diesen Berufenen.
00:10:55: Ich bin Teil der Gemeinde, ich bin Teil dieser, die von dem Brief angesprochen werden, dann darfst du wissen, ich werde von Gott
00:11:02: geliebt.".
00:11:03: Und das ist ... ich weiß gar nicht wie ich das sagen soll... Das ist mit das faszinierendste was es im Universum gibt.
00:11:12: Dass der Schöpfer Gott mich liebt.
00:11:15: Liebe dass es etwas, was der Bekehrung vorausgeht.
00:11:19: Also Gott liebt mich und dann initiiert er diese Rettungsaktion, dann schickt er das Evangelium aus Liebe.
00:11:28: Denn so hat Gott die Welt geliebt!
00:11:32: Und dann kommt der Sohn um uns zu retten.
00:11:36: Diese Liebe ist Personal, die meint nicht in Kollektiv nur sondern sie meint dich persönlich.
00:11:45: Sie ist konkret.
00:11:46: Das heißt, sie ist nicht irgendwie so diffus.
00:11:49: Sondern Sie sieht Dich genauso wie Du bist!
00:11:54: Ich finde das grandios, weil eine Liebe die mich persönlich sieht in der Bibel immer eine transformative Liebe.
00:12:03: Gott liebt mich damit ich nicht bleibe wie ich bin.
00:12:08: Er liebt sich damit ich seinem Sohn immer ähnlicher werde.
00:12:12: Er libt mich hinein in die Gemeinschaft mit dem Sohn und dort ist der Raum in dem ich Jesus immer ähnlicher werden darf.
00:12:20: Das heißt, Gott schafft Beziehung zu mir aus Liebe!
00:12:24: Da ist Kindschaft, das Gemeinschaft, da ist die Gegenwart des Heiligen Geistes.
00:12:29: und da wo der Heilige Geist ist an genau dieser Stelle ist die Kraft, die mich verändert.
00:12:37: Und es ist alles von Gott, da steckt immer Gottes Liebe dahinter.
00:12:41: und deswegen darf ich wissen dass diese Liebe, die Gott zu mir hat, dass das eine Liebe ist, die bleibt Und das ist eine Liebe, wo ein treuer Gott dahinter steht.
00:12:51: Der bereit ist mich durch jede schwierige Zeit die vor mir liegt hinbegleiten bis zum Schluss bis zum letzten Atemzug und dann darf ich wissen dass das eine Liebe ist, die von einem Vater kommt.
00:13:05: Ein Vater der mich sieht und erzieht, der mich also annimmt als sein Kind Aber gleichzeitig dann aussagt, ich möchte schon auch mit dir was erreichen.
00:13:15: Ich habe da die Idee, dass sich in deinem Leben etwas verändert.
00:13:19: Deswegen werde ich dich zurechtweisen!
00:13:21: Ich werde dich heiligen und motivieren zur Nachfolge.
00:13:25: Ich werde dafür sorgen, dass du jemand wirst, der die Liebe, die ich zu dir habe weitergibt an andere.
00:13:33: Das ist die Idee hinter der Liebe Gott.
00:13:35: Wenn hier steht vom Vater geliebt, bedeutet das Ich stehe da in einer Beziehung zum Schöpfergott, eine Beziehion die von Liebe durch Drungen ist, die mich verändert und wo ich zu jemandem werde der diese Liebe weiter gibt.
00:13:51: Und während ich das so sage gilt ein zweites nämlich – und in oder durch Jesus Christus bewahrt sind!
00:14:00: Diese Bewahrung, da müssen wir jetzt ein bisschen vorsichtig sein, wir werden es an anderer Stelle noch sehen Diese Bewahrung, die Jesus uns gibt ist eine Bewahrerung.
00:14:09: Die aus der Beziehung zu ihm heraus entsteht.
00:14:15: Also die Bewahrungen das ist etwas was wir bekommen in seiner Nähe.
00:14:20: man sieht das sehr schön im alten Testament und dann auch im neuen natürlich Im Alten Testament.
00:14:26: da gibt es den sogenannten Engel des Herrn.
00:14:29: Bitte, ich werde da jetzt nicht zu viel sagen wenn ihr diese Person oder diese Gestalt in der Bibel nicht kennt.
00:14:35: Es gibt eine Predigt von mir.
00:14:36: Hört euch die einfach mal dazu an!
00:14:38: Der Engel des Herrn im Alten Testament ist eine präexistente Erscheinungsform vom Herrn Jesus.
00:14:44: Also wenn du im alten Testament auf den Engel das Herren stößt, stößst du eigentlich auf Gott das Wort in der Gestalt eines Engels und dieser Engel wird am Anfang der Wüstenwanderung dem Volk mitgegeben.
00:14:59: Der kommt und dann sagt Gott zu seinem Volk, das ist der Engel.
00:15:05: Der geht Euch voran, achtet auf ihn, hörte auf ihn und er wird Euch auf dem Weg durch die Wüste bewahren!
00:15:15: Und wir dürfen jetzt dieses alte testamentliche Ereignis von einem Engel des Herrn de einem realen Volk vorangeht durch die wüste.
00:15:24: Wir dürfen das im neuen Testament übertragen.
00:15:28: Wir haben nämlich auch einen, der uns vorangeht und er sagt ich bringe Dich durch die Wüste des Lebens ans Ziel.
00:15:38: Das Bild ist nur ein bisschen anders.
00:15:40: Im alten Testament es ist ein Engel und im neuen Testament Es ist eine gute Hirte.
00:15:44: Also Ich bin der Gute Hirte sagte Herr Jesus Ja was macht denn der Gote Hirte?
00:15:49: Na ja!
00:15:49: Der Gute Hirte sagt Ich Bin der, der voran geht.
00:15:54: Und wer sind wir?
00:15:55: Wer sind die Schafe?
00:15:57: Was machen die Schafen Hier, meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie.
00:16:03: Und Sie folgen mir!
00:16:04: Und ich gebe ihnen ewiges Heben.
00:16:06: Und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit.
00:16:08: Und niemand wird sie aus meiner Hand
00:16:09: trauen.".
00:16:10: Also im Alten Testament das Bild von dem Engel, der vorangeht als Feuerseule oder als Wolkensäule ... und dann kommt das Volk hinterher und findet den Weg.
00:16:21: Wir haben genauso... Du hast einen guten Hirten Und dein Job, und das ist das Banale am Christsein.
00:16:27: Dein Job ist einfach hinterherzulatschen okay?
00:16:31: Bitte bitte!
00:16:31: Das ist so einfach.
00:16:33: Wie bewahrt mich der Herr Jesus auf dem Weg?
00:16:35: Der geht einfach voran.
00:16:36: Ich schau' auf ihn Meine Schafe Hören meine Stimme.
00:16:39: ich kenne sie Sie folgen mir und ich gebe ihnen ewiges Leben.
00:16:42: Es is wirklich so banal.
00:16:43: Das Einzige was du als Christ dir irgendwie in den Schädel ballern musst ist... Ich muss Jesus folgen Ich muss auf ihn hören.
00:16:52: Er kennt mich Muss ihm folgen Und dann ist alles gut.
00:16:56: Also wenn du die Frage stellst, wie komme ich ans Ziel?
00:17:00: Dann geht es nicht darum, wie viel Kraft habe ich in mir drin!
00:17:04: Das ist eh nicht der Punkt.
00:17:06: Der Punkt ist immer das die Kraft von Gott kommt und ich halte im Glauben an Gott fest Es ist der Glaube, es ist dieses.
00:17:15: Ich strecke meine Hand aus und halte sie offen und sage bitte Herr Fülle Sie.
00:17:20: mehr musst Du nicht machen.
00:17:22: Hier ist meine Hand.
00:17:24: Bitte, Herr, fülle mich.
00:17:25: Bitte, gib mir die nächsten paar Ideen, die dran sind und dann will ich das einfach tun!
00:17:30: Einfach ein bisschen Dämliches scharf sein.
00:17:32: Das ist das was dich sicher macht.
00:17:34: Schwierig wird die Sache immer wenn du aufhörst zu folgen Wenn du auf hörst hinzuhören Dann wird die sache gefährlich.
00:17:41: Wir sind in oder durch Jesus Christus bewahrt.
00:17:47: Er is der Der als gute Hirte
00:17:49: vorangeht.
00:18:01: Nimm dir Zeit in Ruhe über den Judas-Brief nachzudenken.
00:18:05: Wo spricht er in dein Leben hinein?
00:18:09: Der Herr segne dich, erfahre seine Gnade und
00:18:12: Lebe – In
00:18:13: seinem
00:18:14: Frieden!
00:18:15: Amen.