Rachepsalmen (4/9)

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Wenn du noch nicht genau weißt, ob du noch religiös oder schon gläubig bist, dann ist das hier deine Playlist: Das Evangelium erklärt

Die Skripte zu den Podcast-Episoden finden sich hier: Skripte Podcast

Wenn du für meinen Dienst beten willst, dann findest du hier drei aktuelle Gebetsanliegen.

Der Herr segne dich. Erfahre seine Gnade und lebe in seinem Frieden. AMEN

Transkript anzeigen

00:00:04:

00:00:31: Meine Feinde sind voller Gift wie eine giftige Schlange.

00:00:36: Gott, zerbricht ihn die Zähne im Maul!

00:00:40: Das steht in der Bibel Und zwar in Psalm fifty-eight.

00:00:44: Na, bist du schockiert?

00:00:46: Nicht ohne Grund fragen sich viele Christen wie solche Gebete wie solche Psalmen und die Bergbriehlich zusammenpassen.

00:00:55: Schließlich fordert Jesus, liebt eure Feinde!

00:01:00: Das was wir jetzt eben gehört haben aus dem Psalmin diese Strafbitte zerschlag meinem Feind die Zähne im Maul.

00:01:07: das scheint doch dem völlig zu widersprechen was Jesus fordert.

00:01:19: Wie wir diese Frage beantworten, hängt letztlich davon ab wie wir das Verhältnis zwischen dem Alten und dem neuen Testament verstehen.

00:01:26: Die Frage ist was bleibt aus dem alten Testament bestehen?

00:01:30: Und was verändert sich mit Jesus?

00:01:33: oder anders gefragt Was gilt aus dem Alpenbund auch im neuen Bund weiter?

00:01:41: Bei manchen Dingen sind wir uns als Christen ziemlich einig.

00:01:44: Das Gebot, Gott und den Nächsten zu lieben gilt auch im neuen Bund – und Mord oder Eheberuch werden nicht plötzlich erlaubt!

00:01:52: Andere Dinger aus dem alten Bund werden dagegen nicht fortgeführt wie zum Beispiel der Opferkult.

00:01:57: Bei der Frage ob wir die Gerechtigkeitszahlmen auch im Neuen Bund beten können wird es etwas komplizierter.

00:02:05: Deshalb kommen hier selbst Bibeltreue Theologen an dieser Stelle zu unterschiedlichen Ergebnissen.

00:02:11: Ich möchte euch jetzt einen Deutungsansatz vorstellen, der mich persönlich am meisten überzeugt.

00:02:17: Wenn wir uns ansehen wie Jesus und das neue Testament selbst mit dem Psalm umgehen dann fällt auf dass Neu-Testament zitiert die Psalme in den Regeln nicht deshalb um die psalmen um ihrer Selbstwillen auszulegen sondern sie werden häufig in einem christologischen Kontext verwendet also im Zusammenhang mit der Frage wer Jesus ist und was sein Leben, sein Sterben und seine Auferstehung bedeuten.

00:02:44: Nachdem z.B.

00:02:45: Jesus den Emmaus Jüngern begegnet, lesen wir in Lukas Kapitel vierundzwanzig vers siebenundzwantig und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihn aus, was in allen Schriften von ihm gesagt war.

00:02:59: Und in Lukass Kapitel vierundzwanzig versvierundvierzig sagt Jesus nach seiner Auferstimmung zu seinen Jüngeren Es muss alles erfüllt werden, was von mir geschrieben steht im Gesetz des Mose und in den Propheten und dem Psalmen.

00:03:14: Jesus erklärt hier nicht einfach die Psalme um ihrer Selbstwillen!

00:03:18: Er sagt auch nicht – jetzt erkläre ich euch warum manche Psalm problematisch sind oder warum wir sie heute nicht mehr beten sollten?

00:03:25: Nein, er zeigt dass die Schriften und dazu gehören eben auch die PSalmen auf ihren Hinweisen.

00:03:31: Warum ist das so

00:03:32: wichtig?!

00:03:33: Naja... Israel wartete seit Jahrhunderten auf den Messias und dieser Messias musste die alttestamentlichen Verheißungen erfüllen.

00:03:42: Nur wenn Jesus zeigen konnte, dass sich diese Verheissung in ihm erfülle, konnte seinen Anspruch glaubwürdig sein!

00:03:49: Deshalb zeigt Jesus anhand des Gesetzes – der Propheten und der Psalmen – schaut mal her….

00:03:55: Ich bin derjenige, auf den diese Texte hingewiesen haben.

00:03:59: Die Psalm mussten also nicht erst durch Jesus als Wort Gottes bestätigt werden.

00:04:03: Für die Juden zurzeit Jesu waren alle Psalmheile geschrift und auch die ersten Christen übernahmen sie als solche.

00:04:10: Wir haben jedenfalls keine Belege dafür, dass die frühe Kirche die Gerechtigkeitspsalmen als nicht inspiriert aussortierte oder sie aus dem öffentlichen kirchlichen Leben entfernte.

00:04:20: Es war eher anders herum.

00:04:22: Nicht Jesus legitimiert die Psalmen sondern die PSalmen legitimieren Jesus als verheißenen Messias.

00:04:30: Es wäre deshalb widersprüchlich, wenn Jesus jetzt genau die Schriften verwerfen würde wie seine eigene Sendung bezeugen.

00:04:59: Aber entschuldigung, dass er in der Bibel steht.

00:05:02: Wir müssen fairerweise sagen Der Leser der Bibels kann diese Psalm problematisch finden aber die Bibel selbst problematisiert die Psalme nicht mit einer Silbe.

00:05:13: Okay!

00:05:13: Bis hierhin haben wir gesehen Die Gerechtigkeitspsalmen werden im neuen Testament nicht einfach verworfen.

00:05:20: Damit ist aber die eigentliche Spannung noch nicht gelöst.

00:05:24: Wie passen jetzt die Strafbitten der Psalmen und Jesu Gebot der Feindesliebe zusammen?

00:05:30: Ich glaube, wir kommen an dieser Stelle nicht weiter wenn wir diese Texte lediglich anhand ihrer Aussagen miteinander vergleichen.

00:05:37: Wir müssen hier die richtigen Fragen stellen, wenn wir hier weiterkommen

00:05:39: wollen.".

00:05:41: Die erste Frage, die ich an dieser Stelle wichtig finde hat der Altestamentler Thorsten Uli gestellt.

00:05:47: Er fragt, welche kommunikative Handlung liegt hier vor?

00:05:51: Diese Frage klingt kompliziert meint aber im Grunde was tut er jeweiliger Autor mit seinen Worten?

00:05:57: Welcher Absicht verfolgt er?

00:05:59: Will er informieren, will er zum Handeln auffordern.

00:06:01: Will er

00:06:02: trösten?".

00:06:03: Und genau hier haben wir einen entscheidenden Unterschied zwischen diesem Psalmen und der Bergpredigt.

00:06:09: Sie verfolgen nämlich gar nicht die selber Absicht!

00:06:12: Auf den ersten Blick wirken sie wie Gegensätze – weil sie inhaltlich beide vom Thema Feinde sprechen.

00:06:18: Tatsächlich beantworten diese Texte aber unterschiedliche Fragen.

00:06:22: Ich erkläre das mal... Sie wurden nicht als spontane Gebete aufgeschrieben, sondern sie wurden bewusst zum Nachbeten formuliert.

00:06:33: Das zeigt, Gott hat sich die Bibel nicht als Einbahnstraße gedacht – sie ist nicht nur Wort Gottes an uns, sondern es gibt uns auch Worte, die wir leihen können mit Gott zu sprechen!

00:06:44: Deshalb nennt man die Psalmen auch Gebrauchstexte.

00:06:47: Sie sind dazu da um gebraucht zu werden im Gottesdienst, im persönlichen Gebet und im Gesang.

00:06:53: Dass die Psalm Gebrauchstexte sind, erkennt man auch an ihren Überschriften.

00:06:57: Dort finden wir Anweisungen wie zum Beispiel für den Chorleiter.

00:07:01: Die Gerechtigkeitspsalm sind von ihrem Wesen her eher ein Gefühlsbericht als ein Tatsachenbericht.

00:07:07: Sie beschreiben zwar realer Erfahrungen aber sie tun das in der Sprache des Gebets und der Poesie.

00:07:13: Sie wollen nicht in erster Linie Ereignisse dokumentieren sondern Menschen Worte geben mit denen sie ihre Gefühle vor Gott aussprechen können.

00:07:21: Und hier geht es nicht nur um Gefühle, die wir als Fromm empfinden.

00:07:25: Sondern auch um Gefülle, die vielleicht lieber verdrängen würden wie Wut oder Hass.

00:07:30: Gott verschweigt diese Gefühlen nicht sondern gibt ihnen im Gebet einen Platz.

00:07:35: und jetzt kommt noch etwas dazu.

00:07:37: Es kommt nämlich nicht nur darauf an was der Psalmist sagt, sondern auch darauf, wie er es sagt.

00:07:44: Gedichte und Lieder arbeiten typischerweise mit einer Bildsprache.

00:07:49: Wenn wir also die drastischen Gewaltwünsche des Psalmisten lesen, da müssen wir genau hinsehen.

00:07:55: Was ist hier wörtlich gemeint?

00:07:57: Was ist poetische Bildsprache?

00:07:59: und was will der Beta mit diesen Worten eigentlich ausdrücken?

00:08:03: Nehmen wir z.B.

00:08:04: Psalme fifty-eight.

00:08:05: Da bittet ja der Psalmist Gott zerbricht ihn die Zähne im Maul!

00:08:10: Ja ich weiß das klingt schockierend aber schauen wir uns mal dem Psalmen genauer an.

00:08:16: Dort vergleicht der Psalmist seine Feine mit giftigen Schlangen und reißenden Löwen.

00:08:21: Die Bilder passen also zusammen, die Gefahr geht von den Zähnen dieser Feinde aus!

00:08:26: Wenn der P Salmist also bittet zerschlage ihn die Zähne dann meint er sinngemäß Gott nimm meinen Feinden ihre Angriffsfähigkeit mach sie unschädlich.

00:08:37: Das nimmt dem Psalm zwar nicht seine Härte aber es hilft uns zu verstehen was der Beta hier eigentlich tut.

00:08:44: Ich fasse das noch einmal kurz zusammen.

00:08:46: Die Psalme sind Gebrauchstexte.

00:08:48: Sie geben Menschen Worte, mit denen sie ihre Erfahrungen und Gefühle vor Gott bringen

00:08:53: können.".

00:08:54: Die Bergpredig dagegen verfolgt eine ganz andere Absicht – sie ist keine Sammlung von Gebeten!

00:09:00: Sie ist eine Unterweisung Jesu an seine Jünger.

00:09:03: Jesus beschreibt darin den Lebensstil der Menschen die zu seinem Reich gehören.

00:09:08: Er zeigt welche Werte Gottesreich prägen und wie seine Nachfolger mit anderen Menschen umgehen sollen auch mit ihren Feinden.

00:09:16: Die Bergpredigt will also nicht in erster Linie Gefühle ausdrücken, sondern Jesu Jünger zum Handeln anleiten.

00:09:23: Die Gerechtigkeits-Psalmen und das Gebot der Feindesliebe stehen also nicht um Konkurrenz zueinander, sondern sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben – Sie beantworten unterschiedliche Fragen!

00:09:34: Diese Psalmen beantwortent die Frage «Wie können wir mit Gott über unsere Feinde reden?».

00:09:44: Wie sollen wir unseren Feinden begegnen?

00:09:46: So, nachdem wir gefragt haben, welche Absicht verfolgen diese Texte können wir unsere Perspektive noch einmal erweitern.

00:09:55: Der Alltestamentler Julius Steinberg stellt eine weitere gute Frage und zwar An wen richten sich die Texte eigentlich?

00:10:02: Oft lesen wie diese Psalmen und die Berg predigt nämlich so als würden beide Texte an dieselbe Person in derselben Situation gerichtet sein.

00:10:12: Genau das stellt Julio Steinberg in Frage.

00:10:15: Er schlägt vor, dass die Gerechtigkeitspsalmen v.a.

00:10:18: an Opfer gerichtet sind und die Aufforderung zur Feindesliebe dagegen v.alem an Handelnde.

00:10:24: Was meint er damit?

00:10:25: Denken wir zuerst an die Gerechtigkeitspsalmen!

00:10:28: Hier sprechen ja Menschen, die schwerem Unrecht ausgeliefert sind – Menschen, sie sich nicht selbst helfen können.

00:10:35: Steinberg schreibt «Hier gilt, das Opfer muss Unrecht nicht einfach hinnehmen.» sondern darf es beim Namen nennen und Gerechtigkeit einfordern.

00:10:45: Wer das Unrecht getan hat, muss mit den Folgen seiner Tat konfrontiert werden und sich seiner Verantwortung stellen.

00:10:52: Feindesliebe bedeutet nicht dass das Opfer auf Gerechtigkeiten verzichten

00:10:56: muss.".

00:11:05: Menschen, die den Kreislauf von Rache fortsetzen könnten.

00:11:14: Wer stark ist, den Vordert Jesus auf einen anderen Weg zu gehen – dem Gewaltkreislauf zu durchbrechen und in ersten Schritt zur Versöhnung zu gehen.

00:11:24: Julius Steinberg bringt hier einen wichtigen Gedanken ins Spiel.

00:11:27: Er sagt Feindesliebe kann man nicht aus einer Position der Schwäche herausüben sondern nur aus einer Position der inneren Stärke.

00:11:35: Ich finde diesen Gedanken hilfreich denn er macht für mich deutlich Ein Mensch darf zuerst einmal ohnmächtig sein.

00:11:42: Er darf seinen Schmerz und sogar seinen Hass vor Gott aussprechen!

00:11:46: Die Gerechtigkeitspsalm geben ihm genau dafür die Worte, aber... ...die Psalmen wollen den Menschen nicht in diesem Zustand festhalten.

00:11:55: Woran mache ich das fest?

00:11:56: Ich habe diesen Gedanken von Thorsten Ulig.

00:11:59: Thorsten ulig sagt In der gesamten Bibel gibt es kein in sich abgeschlossenes Handbuch zum Thema Wie gehe ich mit meinen Feinden

00:12:06: um?!

00:12:06: Auch im Psalmbuch haben wir nicht einfach eine abgeschlossene Sammlung von Gerechtigkeitspsalmen.

00:12:12: Diese Psalme sind viel mehr in eine große Sammlunk ganz unterschiedlicher Gebete eingebettet, zum Beispiel bete David im Psalm anundfünfzig gegen dich allein habe ich gesündigt und erschaffe mir Gott ein reines Herz!

00:12:27: Und nur wenige Psalmen später finden wie im Psalm achtundfünftig einen drastischen Gerechtigkeit psalm.

00:12:34: Thorsten Ulich sagt dazu Dieses Gebet um Gottes Eingreifen ist gar nicht zu trennen von dem eigenen Bewusstsein.

00:12:41: Ich beteilige mich auch am Unrecht", zittert Ende, oder nehmen wir Psalm hundertunddreißig.

00:12:47: dort sagt der Psalmist, sollte ich nicht hassen die dich hassen?

00:12:51: her?

00:12:52: und nur wenige Verse später bietet dieselbe Person Erforsche mich Gott erkenne mein Herz leite mich auf ewigem Wege.

00:13:01: also einerseits haben wir die heftige Reaktion gegen die Feinde Und andererseits die Bitte, Gott zeigt mir, ob ich mit meiner Haltung auf dem Holzweg bin.

00:13:11: Die Gerechtigkeitspsalmen sind also nicht die einzigen Worte und auch nicht die letzten Worte in der Bibel zum Thema Umgang mit Feinden.

00:13:19: Ja wir können sie lesen und beten!

00:13:22: Weil Sie in diesem großen Zusammenhang der Psalmen und der Bibeln eingebettet sind laden Sie dazu ein weiter zu lesen oder weiter zu beten.

00:13:30: Wir müssen in unseren Vergeltungsgebeten nicht stecken bleiben.

00:13:34: Mit Gottes Hilfe darf der ohnmächtige Schritt für Schritt zum Handeln werden, der Fähig wird seine Feinde zu lieben und zu vergeben.

00:13:42: Aber dieser Weg braucht seine Zeit!

00:13:45: Dass dieser Weg nicht übersprungen werden sollte beschreibt auch die Therapeutin Alice Miller.

00:13:51: Sie schreibt.

00:13:53: Ich glaube nicht, dass Alice Miller sagen wollte – ein verletzter Mensch muss erst Zorn oder Hass empfinden bevor er lieben oder vergeben kann.

00:14:12: Schließlich verarbeitet jeder Mensch unrecht anders!

00:14:16: Nicht jeder reagiert mit Wut- oder Hass.

00:14:18: Ich glaube ihr eigentlicher Punkt ist wenn solche Gefühle da sind dann sollten sie nicht verdrängt werden.

00:14:24: Wer tief verletzt wurde kommt oft nicht drum herum diese Gefühlen zu verarbeiten Bevor echte Feindesliebe und Vergebung möglich werden können.

00:14:34: Für mich liegt genau hier der Schlüssel.

00:14:36: Ich glaube, dass die Gerechtigkeitszahlmen und das Liebesgebot dann miteinander harmonisierbar sind wenn man sie als Reihenfolge in einem Aufarbeitungsprozess betrachtet.

00:14:46: Sie sind wie Stationen auf einem Weg.

00:14:49: Am Anfang des Prozesses steht das Ausdrücken und Verarbeiten der traumatischen Gefühle Aber das Ideal ist – und das Ziel des Prozes dass der Geschädigte nicht böses mit Bösem, sondern böses mit gutem Vergild.

00:15:04: Also das Herr Feindesliebe

00:15:05: übt.".

00:15:06: Damit sind die Gerechtigkeitspsalmen nicht das letzte Wort im Umgang mit den Feinden – wohl aber das erste Wort für die, die großes Unrecht erleben!

00:15:15: Um wieder zurückzukommen auf die Frage nach der Spannung zwischen dem Gerechtighatspsalm und der Ethik Jesu Die Gerechtigkeitspsalme sind gültig Aber die Feindeßliebe ist endgültig.

00:15:27: Ich schließe mit den Worten von Beat Weber.

00:15:30: Bevor man vorschnell von Vergebung redet oder sie einfordert und damit auch beim Herzlichkeit abstellt, wird man den in der Bibel so wichtigen Bereich vom Gerechtigkeit und recht angemessen würdigen müssen.

00:15:43: Rechtsverzicht ist nicht der erste sondern der zweite

00:15:46: Schritt.".

00:15:54: Das war's für heute!

00:16:06: Der Herr segne dich, erfahre seine Gnade und lebe in seinem Frieden.

00:16:13: Amen.